SCHÄTZE BEWAHREN – ZUKUNFT GESTALTEN!

IHRE STIMME FÜR EINEN STÄRKEREN, GERECHTEREN LANDKREIS LUP MIT ECHTEN CHANCEN FÜR FAMILIEN, WIRTSCHAFT UND NATUR!

Freier Horizont LUP zur Kommunalwahl 2024

Für die Menschen im Landkreis LUP

Wir als Wählergemeinschaft „Freier Horizont Landkreis LUP“ setzen uns für die Sorgen, Wünsche, Ideen und Werte der Menschen im Landkreis Ludwigslust-Parchim ein. Unser wichtigstes Anliegen ist es, Ihnen im kommunalen Kreistag ein Stimme zu verleihen, um unsere Heimat lebenswert und zukunftsfähig zu erhalten und zu gestalten.

Im Gegensatz zu überregionalen Parteien sind wir als Aktionsbündnis für den Landkreis Ludwigslust Parchim nicht an ein allgemein formuliertes Programm gebunden, sondern können und wollen uns mit Ideen und Engagement direkt vor Ort auf das Erreichen regionaler Ziele fokussieren.

Dazu gehört unbedingt eine funktionale Infrastruktur für den ländlichen Raum, damit Sie als Bürger in einem grünen Umfeld mit intakten Sozialstrukturen wohnen, arbeiten und Ihre Kinder aufwachsen lassen können.

Wählergemeinschaft „Freier Horizont Landkreis LUP“

Für uns ist ebenfalls eines vollkommen klar: Nur wenn wir energisch jegliche strukturelle Abkoppelung des ländlichen Raumes stoppen, verhindern wir den weiteren „Leerzug“ unserer Gemeinden. Wir sehen die Chance dazu in der begonnenen Digitalisierung und der sinnvollen Entwicklung Verkehrs- und Bildungsinfrastruktur. Nur wenn es gelingt, kleine innovative Unternehmen anzusiedeln, werden sich wirtschaftlich leistungsfähige und umweltfreundliche Strukturen bilden, die sowohl Arbeitsplätze schaffen, den Gemeinden zugute kommen, als auch Ausbildungsplätze für unseren Nachwuchs bereit stellen.

Unsere Kandidaten stellen sich vor

Heiko Böhringer, Kreistagsmitglied
Heiko Böhringer, Kreistagsmitgliedselbstständig, Stadtvertreter in Ludwigslust und Vertreter in der VV des Planungsverband Westmecklenburg
„Der ländliche Raum ist heute wieder so wertvoll, wie in der Zeit, als Mecklenburg entstanden ist. Damals waren es vorrangig Ackerbau und Viehzucht, welche die Menschen satt werden und die Region aufblühen ließen. Bald sind es ein funktionierendes Internet, intakte Landschaftsräume und Sozialstrukturen, welche von der Hektik der Großstadt gebeutelte Menschen in die ländlichen Räume zum Arbeiten und Wohnen im Grünen lockt. Eine einmalige Chance die nicht durch den flächendeckenden Bau von Windkraftanlagen zerstört werden darf.“
  • Entwicklung des ländlichen Raums als Motor der wirtschaftlichen Entwicklung des Landkreises, durch gezielte Entwicklung und Vermarktung von diesen als idealer Ort zum Wohnen und Arbeiten im Grünen, mit intakten Sozialstrukturen, einer funktionierenden Dateninfrastruktur für Ansiedlung von jungen modernen Berufsgruppen welche heute noch in den Metropolen zu Hause sind.

  • Umschwenken von der flächendeckenden Ausweisung von Windeignungsgebieten zu einer bedarfsgerechten Clusterlösung an einer Stelle, mit ökonomischer und ökologischer Entschädigung sowie als Standortvorteil zur Industrieansiedlung.

  • Moderner Mobilitäts- und Logistiklösungen mit einer guten Anbindung an die Metropolen

Heiko Böhringer aus Ludwigslust ist nicht nur Familienvater von drei Kinder, sondern auch engagierter Stadtvertreter und Kreistagsmitglied, der Probleme anspricht, für die Stadt und die Region kämpft und der vor allem Lösungen bietet. Lösungen mit Erfahrung und Weitsicht sucht und findet.

Der Projektingenieur wird vor allem für dein interdisziplinäres Wissen und seine kreativen Lösungsansätze geschätzt und geachtet.

Wer mehr über den ambitionierten Kandidaten für das Bürgermeisteramt in seiner Heimatstadt Ludwigslust erfahren möchte, ist herzlich eingeladen, HIER weiter zu lesen.

Annett Scheurich, Kreistagsmitglied
Annett Scheurich, Kreistagsmitglied selbstständig, Groß Niendorf
Themen: Finanzelle Ausstattung, Lastenverteilung, Vereinsarbeit
„EEG-Umlage: größte Umverteilung von unten nach oben seit 1945 – ohne dem Klima wirklich zu helfen.“
*Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke*
  • Finanzielle  Ausstattung der Städte und Gemeinden sicherstellen

  • Gerechte Lastenverteilung bei der Umsetzung der Energiewende

  • Vereinsarbeit und Ehrenamt stärken

Dr.med. Marianne Roeckseisen
Dr.med. Marianne RoeckseisenBürgermeisterin Bresegard/ Picher
Themen: Daseinsfürsorge und medizinische Versorgung
„Im Grunde sind es doch die Verbindungen mit Menschen, die dem Leben seinen Wert geben.“
*Wilhelm von Humboldt, Gelehrter, Schriftsteller & Staatsmann*
  • Ansiedlung von Allgemeinmedizinern, z.B. durch persönliche Ansprache von ärztlichen Ausbildungsassistenten

  • Einrichtung von mehr Medizinischen Versorgungszentren (MVZ) und fachliche Ausweitung der vorhandenen MVZ

  • Vermehrung kommunaler Trägerschaften medizinischer Einrichtungen

  • Förderung der Ansiedlung von Pflegeeinrichtungen, insbesondere Tagespflege und kleinere, persönlichere Pflegestationen, Fortsetzung und weitere Entwicklung der Pflegestützpunkte

Die Medizinerin und Bürgermeisterin aus Bresegard setzt sich vor allem dafür ein, die Lebensqualität hier in unserer Heimat zu erhalten. Über sich selber sagt sie in der SVZ: „Ich bin selber auf dem Dorf groß geworden, immer umgeben von allerlei TierenAls ich erstmals miterlebt habe, wie Kraniche, Schwäne und Gänse zu Tausenden auf Rastflächen um den Ort eingefallen sind, habe ich beschlossen, mich in der Gemeindevertretung zu engagieren. Ich wollte mehr Wissen und Einfluss bekommen, zumal diese Felder immer wieder als Windkraftgebiete diskutiert werden.“

Quelle: https://www.svz.de/18910006 ©2019

Steven Böbel
Steven BöbelAmtswehrführer im Amt Hagenow
Themen: Stärkung des Ehrenamtes und Stärkung der Vereinsarbeit
“ Viele kleine Leute, an vielen kleinen Orten , die viele kleine Dinge tun, werden den Antlitz der Welt verändern“
*Afrikanisches Sprichwort*
  • Deutliche intensivere Unterstützung für Menschen im Ehrenamt

  • Bessere finanzielle Ausstattung der Gemeinden zum Ausbau von Pflegestützpunkten

Helmut Richter
Helmut RichterStralendorf
Themen: Bildung, Schulen, Kindergärten
Die Wettbewerbsfähigkeit eines Landes beginnt nicht in der Fabrikhalle oder im Forschungslabor. Sie beginnt im Klassenzimmer.
*Lee Iacocca, Manager Ford, Autor*
  • Nachdrückliche Forderung des Kreises an das Land nach einer “echten Schulbauförderung“

  • Gerechte Verteilung der Digitalisierungsmittel des Bundes unabhängig vom Schulträger

  • Angemessene Personal- und Finanzausstattung in den Stabsstellen und Fachdiensten für Schulen, Kitas und Soziales

Roberto Kort
Roberto KortGemeindevertreter in Sülstorf
Themen: Energietechnologien und Umweltschutz, Nachhaltige Energieversorgungskonzepte, Umwelt- und Artenschutz
„Alles was gegen die Natur ist, hat auf die Dauer keinen Bestand.“
*Charles Darwin*
  • Vernünftige, versorgungssichere und bezahlbare Energieversorgungskonzepte

  • Umwelt- und Naturschutz darf nicht dem Klimaschutz geopfert werden

  • Artenschutz ohne Ausnahmen für bedrohte Tierarten in M-V

Frenk Kopplin
Frenk KopplinZülow
Themen: Reduzierung überhöhter Strompreise, Erhalt Flora & Fauna, Absicherung medizinischer Versorgung
Alternative Energiegewinnung ist unsinnig, wenn sie genau das zerstört was man eigentlich durch sie bewahren will!“
*Reinhold Messner*
  • Beendigung der Landschaftszerstörung unter dem Deckmantel des Klimaschutzes

  • Soziale Gerechtigkeit im Rahmen einer strategischen Energiepolitik

  • Ehrliche Gestaltung der Energiepolitik im Interesse unserer Kinder und nachfolgender Generationen

  • Ökologische und nachhaltige Landwirtschaft

  • Regionaler Qualitätsjournalismus mit den Menschen und nicht den Parteien im Mittelpunkt

Frenk Kopplin wurde vor 45 Jahren in Schwerin geboren, ist verheiratet, und hat 2 Kinder. Durch den Pferde- und Angelsport, sowie der Nähe zur Landwirtschaft ist Frenk sehr naturverbunden in Mecklenburg aufgewachsen.

Nach seinem dem Betriebswirtschaftsstudium war er im Handel und Handwerk für viele Jahre beruflich in anderen Bundesländern unterwegs. Der Bezug zur Heimat und die Lebensqualität in unserem Heimatland hat ihn hier in seiner Heimat gehalten. 

Frenk Kopplin sagt: „Meinen heutigen Standpunkt zur Energiepolitik habe ich aus der Zusammenarbeit mit Energiekonzernen, den Erfahrungen im Wohnungsbau in der Haustechnikbranche und dem eigenen Einsatz bzw. der ernsthaften Prüfungen weiterer Einsatzmöglichkeiten erneuerbarer Energien gebildet.“